Der Samstag Morgen begann gemütlich. Nachdem ich lange geschlafen hatte, kochte ich mir ein richtig gutes Frühstück mit eggs, cheddar und Palatschinken :)
Danach wollte mir meine Gastmutter die Umgebung zeigen, damit ich mich besser zurecht finden würde. Wir machten uns also auf einen "long walk", der uns durch den Smoyer Park und bis zum Lake Carnegie, einem für die Rudermannschaft der Uni Princeton künstlich angelegten See, führte.
Völlig durchfroren (es hatte um die -10°C) kamen wir zuhause an und wollten schließlich in die Stadt fahren, um mir dort neue und wasserfeste Boots zu kaufen und das Rad meiner Gastmutter zur Reparatur zu bringen, damit ich damit zur Uni fahren könne. Ich fand dicke, mit Lammfell gefütterte Nubukleder-Stiefel, die hier ein Trend zu sein scheinen und war happy. Ich hatte Princeton und meine Umgebung an diesem Tag "pretty good" erschlossen.
Am Abend gab es Dinner in einem italienischen Restaurant "Olive Garden". Beim Eingang wurde uns eine Art Beeper in die Hand gedrückt, der vibriert, rot leuchtet und schreit, wenn ein Tisch frei wird. Nach 10-minütiger Wartezeit war es so weit und ich musste lachen, als ich bemerkte, dass die Stühle Rollen besaßen, damit sich der average American - so wurde mir gesagt - leichter zum Tisch setzen kann. Zu einem Hauptgericht bekommt man serviert: either soup or salad (unlimited), white bread (as much as you can eat) und drinks (are going to be refilled) wobei ich schon bei der Hälfte der Suppe w.o. geben musste. Meine Lasagne kam schließlich nicht in Schichten, sondern in drei Nudelrollen auf Tomatensauce gebettet, an den Tisch. Die Amerikaner haben wirklich eine interessante Auffassung von europäischem Essen, aber es war alles in allem doch sehr gut! Yummie!
Danach wollte mir meine Gastmutter die Umgebung zeigen, damit ich mich besser zurecht finden würde. Wir machten uns also auf einen "long walk", der uns durch den Smoyer Park und bis zum Lake Carnegie, einem für die Rudermannschaft der Uni Princeton künstlich angelegten See, führte.
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| Pathway through Smoyer Park |
Völlig durchfroren (es hatte um die -10°C) kamen wir zuhause an und wollten schließlich in die Stadt fahren, um mir dort neue und wasserfeste Boots zu kaufen und das Rad meiner Gastmutter zur Reparatur zu bringen, damit ich damit zur Uni fahren könne. Ich fand dicke, mit Lammfell gefütterte Nubukleder-Stiefel, die hier ein Trend zu sein scheinen und war happy. Ich hatte Princeton und meine Umgebung an diesem Tag "pretty good" erschlossen.
Am Abend gab es Dinner in einem italienischen Restaurant "Olive Garden". Beim Eingang wurde uns eine Art Beeper in die Hand gedrückt, der vibriert, rot leuchtet und schreit, wenn ein Tisch frei wird. Nach 10-minütiger Wartezeit war es so weit und ich musste lachen, als ich bemerkte, dass die Stühle Rollen besaßen, damit sich der average American - so wurde mir gesagt - leichter zum Tisch setzen kann. Zu einem Hauptgericht bekommt man serviert: either soup or salad (unlimited), white bread (as much as you can eat) und drinks (are going to be refilled) wobei ich schon bei der Hälfte der Suppe w.o. geben musste. Meine Lasagne kam schließlich nicht in Schichten, sondern in drei Nudelrollen auf Tomatensauce gebettet, an den Tisch. Die Amerikaner haben wirklich eine interessante Auffassung von europäischem Essen, aber es war alles in allem doch sehr gut! Yummie!

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