Anfang der Woche 3 (ich weiß, ich bin mit meinen Erzählungen recht in Verzug) hatte ich eine Jobzusage als Korrepetitorin am Westminster Choir College bzw. an der Rider University am Lawrenceville Campus bekommen, was mich sehr freute (ich hatte in der Woche davor eine Audition gehabt). Allerdings wurden mir zuviele Stunden angeboten (3 Gesangsstudenten, die ich in ihren Gesangsstunden, Einzelproben und Studio Classes begleiten sollte), die ich aufgrund meines intensiven Stundenplans ablehnen musste. Einzig und allein den Rider Choir, den Chor der Rider Universitaet, sah ich mich in der Lage, zu betreuen. Um in den Staaten arbeiten zu koennen, muss man eine Social Security Number beantragen. Wieder ein buerokratisches Unterfangen, das ich mit liebevoller Unterstuetzung der Einheimischen bald erledigen konnte. Dafuer kam ich in den "Genuss", New Jersey's Hauptstadt Trenton kennenzulernen. Ein wahres Ghetto und keineswegs zu vergleichen mit dem schoenen und sicheren Princeton.
In dieser Woche (1/31/2011-2/5/2011) herrschte zudem grosse Aufregung um den angekuendigten Eisregen. Dieser kam auch, wenngleich bei uns gluecklicherweise nur in abgeschwaechter Form. D.h. als ich eines morgens aufwachte, hatten sich auf der dicken Schneedecke ueber Nacht Regenlachen gebildet und an den Pflanzen und Haeusern waren Eiszapfen zu sehen. Die Uni wurde also wieder einmal geschlossen - zumindest vormittags.
Am Nachmittag war Tauwetter angesagt und damit begann das eigentliche Disaster: Aeste brachen wegen der Last des Eises auf die Strasse. Ich entschloss also, mir unter keinen Umstaenden nasse Fuesse oder sonstige Verletzungen durch herunterfallende Aeste oder Stromleitungen (ja, die verlaufen hier noch oberirdisch) zuzuziehen und verbrachte den Tag zu Hause.
Ende der Woche (am Sonntag, 02/06/2011 -> MM/DD/YYYY, aber man gewöhnt sich recht schnell an die Schreibweise) war das sportliche Riesenereignis des Jahres angesagt: der SUPER BOWL. Das heißt, "get your friends together, grab some beer, chili and chips and make yourself comfortable in front of a big screen". Ich war natürlich sehr gespannt, was mich erwarten würde und fand bald heraus, dass die Amerikaner nicht das Spiel an sich so besonders interessant finden (die Spannung ist mit jener während unserer Fußball-WM nicht zu vergleichen), sondern vielmehr die "commercials" - die Werbespots zwischendurch, die extra für den Super Bowl kreiert wurden; es geht also in erster Linie um die Aufmachung und das ganze Drum-herum, wie man auch an diesen Bildern sieht. Die 2 Sportreporter sind wunderbar in Szene gesetzt und erfüllen zur Gänze das Klischee des amerikanischen Fernsehmoderators. Das Spiel war dann trotzdem spannend, nicht zuletzt, weil ich endlich ein paar Regeln verstand. Für all jene, die es interessiert: die anfangs weit überlegene Mannschaft, die Green Bay Packers, hat die Pittsburgh Steelers letzten Endes knapp, aber doch geschlagen.
In dieser Woche (1/31/2011-2/5/2011) herrschte zudem grosse Aufregung um den angekuendigten Eisregen. Dieser kam auch, wenngleich bei uns gluecklicherweise nur in abgeschwaechter Form. D.h. als ich eines morgens aufwachte, hatten sich auf der dicken Schneedecke ueber Nacht Regenlachen gebildet und an den Pflanzen und Haeusern waren Eiszapfen zu sehen. Die Uni wurde also wieder einmal geschlossen - zumindest vormittags.
Am Nachmittag war Tauwetter angesagt und damit begann das eigentliche Disaster: Aeste brachen wegen der Last des Eises auf die Strasse. Ich entschloss also, mir unter keinen Umstaenden nasse Fuesse oder sonstige Verletzungen durch herunterfallende Aeste oder Stromleitungen (ja, die verlaufen hier noch oberirdisch) zuzuziehen und verbrachte den Tag zu Hause.
Ende der Woche (am Sonntag, 02/06/2011 -> MM/DD/YYYY, aber man gewöhnt sich recht schnell an die Schreibweise) war das sportliche Riesenereignis des Jahres angesagt: der SUPER BOWL. Das heißt, "get your friends together, grab some beer, chili and chips and make yourself comfortable in front of a big screen". Ich war natürlich sehr gespannt, was mich erwarten würde und fand bald heraus, dass die Amerikaner nicht das Spiel an sich so besonders interessant finden (die Spannung ist mit jener während unserer Fußball-WM nicht zu vergleichen), sondern vielmehr die "commercials" - die Werbespots zwischendurch, die extra für den Super Bowl kreiert wurden; es geht also in erster Linie um die Aufmachung und das ganze Drum-herum, wie man auch an diesen Bildern sieht. Die 2 Sportreporter sind wunderbar in Szene gesetzt und erfüllen zur Gänze das Klischee des amerikanischen Fernsehmoderators. Das Spiel war dann trotzdem spannend, nicht zuletzt, weil ich endlich ein paar Regeln verstand. Für all jene, die es interessiert: die anfangs weit überlegene Mannschaft, die Green Bay Packers, hat die Pittsburgh Steelers letzten Endes knapp, aber doch geschlagen.














